Heidi Scarlat

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Dr. med. dent. HEIDI SCARLAT Zahnärztin

Implantate

Implantate sind festsitzende “Dritte Zahnwurzeln”. Sie bestehen aus Reintitan und werden nach örtlicher Betäubung vom Chirurgen in den Knochen eingesetzt. Nach einer Einheilphase von 2 bis 4 Monaten kann ein Aufbauteil, der eigentliche Zahnersatz, in das Implantat eingeschraubt werden. Auf diese Weise können einzelne fehlende Zähne ersetzt werden, ohne Nachbarzähne in eine Brückenkonstruktion einbeziehen zu müssen.

Es ist aber mittels Implantaten auch möglich, eine Prothese, die nur an wenigen einzelnen Zähnen verankert ist, durch sogenannte Pfeilervermehrung stabiler abzustützen und damit die Funktion und Haltbarkeit entscheidend zu verbessern.
Ein Plus an Lebensqualität versteht sich dadurch von selbst.

Dank Implantaten lassen sich verkürzte Zahnreihen auch ohne herausnehmbare Teilprothesen versorgen. Viele Patienten verabschieden sich durch Implantate für immer von ihrer Prothesen und werden mit festen Zähnen versorgt.

Sogar wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind, stabilisieren Implantate die Prothese so, dass kein Verrutschen beim Kauen oder Sprechen mehr möglich ist. Die stabile Verankerung der Prothese erlaubt es, eine höhere Kaukraft auszuüben und dadurch auch wieder alle Speisen zu sich zu nehmen.

Die häufige Angst gerade bei älteren Patienten vor der Implantation ist unbegründet.
Ursprünglich wurden Implantate nämlich vor über 40 Jahren eingeführt, um dem lästigen Problem von schlecht haltenden Vollprothesen beim zahnlosen Patient ein Ende zu setzen, was in der Regel damals die über 70-Jährigen betraf. Mit diesen älteren Patienten fing es also an und ist heute für uns DIE Lösung für jeden Zahnverlust.

Einheilraten von über 97% sprechen natürlich auch für Implantate.

Auch wenn Implantate für Zahnverlust die beste Lösung darstellen, ist eine genaue Analyse des vorhandenen Kieferknochens nötig und auch die Klärung der eventuell bestehenden individuellen Risiken, denn es gibt auch heute noch Fälle, in denen von einer Implantation abgeraten werden sollte.


Bildquelle: Friadent